Jonas Hofmann vor Abschied beim BVB?

Vor der Saison zeigte sich Jonas Hofmann selbst bewusst in Interviews. Angesprochen auf den Konkurrenzkampf im Kader und mögliche Einsatzzeiten erklärte er einen Stammplatz bei Borussia Dortmund als sein Ziel. Eine ambitionierte Herausforderung, schließlich verfügt der BVB über einen starken Kader gerade in der Offensive. Spieler wie Marco Reus, Henrikh Mhkitaryan oder Shinji Kagawa drängen sich bei einem Blick auf den Mannschaftskader auf. Aber auch der Neuzugang Gonzalo Castro spielt im offensiven Mittelfeld derzeit stark auf und knüpft an seine Leistungen in Leverkusen an. Hofmann, der sich auf dem rechten Flügel am wohlsten fühlt, aber auch in der Zentrale oder auf der linken Seite zum Einsatz kommen kann, muss sich also gegen hochkarätige Konkurrenz durchsetzen.
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Neven Subotic vor dem Absprung?

Vier Spiele, zwei davon in der Bundesliga und zwei im DFB-Pokal, durfte Neven Subotic in der Hinrunde dieser Saison absolvieren. Vor zwei Jahren hatte dies wahrscheinlich kaum jemand erwartet. Damals galt der Rechtsfuß noch als Konstante im Team der Borussia und bildete damals mit Mats Hummels den sogenannten „Kinderriegel“ des BVB. Doch im November 2013 riss er sich das Kreuzband und fiel lange Zeit verletzungsbedingt aus. Zu alter Stärke fand er seitdem nicht mehr und seinen Stammplatz konnte er gegen den starken Sokratis ebenfalls nicht mehr zurückgewinnen.
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Adrian Ramos vor Abgang beim BVB?

Rückblende in das Jahr 2012: Der jetzige Trainer des BVB, Thomas Tuchel, befindet sich derzeit noch in den Diensten von Mainz 05. Zur selben Zeit läuft Adrian Ramos regelmäßig für Hertha BSC auf und liefert gute Leistungen ab. Tuchel, der als Bewunderer Ramos‘ gilt, ist äußerst interessiert an einer Verpflichtung des Kolumbianers, doch kommt der Transfer niemals zustande.
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FC Augsburg verstärkt sich mit Alfred Finnbogason

Trainer Markus Weinzierl zeigte sich sichtlich erleichtert nach der offiziellen Bekanntgabe des Transfers. Die Verantwortlichen des Vereins waren mit Ausnahme von Raul Bobadilla mit ihren bisherigen Mittelstürmern eher unzufrieden. Darüber hinaus sei man bereits seit 2013 in ständigem Kontakt mit dem Isländer gewesen. Nun gelang endlich der Transfer des Spielers, auf den nun große Hoffnungen ruhen.
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Hannover vor Einkaufsrausch

Auf dem 17. Platz verabschiedete sich Hannover 96 am Samstag in die Winterpause. Für den Verein nimmt damit eine desaströse Hinrunde ein Ende. Nun werden vor allem die Verantwortlichen gefragt sein, die Rückrunde derart zu planen, dass ein Abstieg verhindert werden kann. 96-Geschäftsführer Bader sucht daher schon seit einigen Wochen Verstärkungen für den Kader und schreckt auch vor großen Veränderungen mitten in der Saison nicht zurück.
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Marco Fabian wechselt zu Eintracht Frankfurt

Nur wenige können mit dem Namen des Neuzugangs von Eintracht Frankfurt etwas anfangen. Dabei gilt der Mexikaner in seiner Heimat als eine Art Fußballidol neben dem noch bekannteren Javier Hernandez – auch Chicharito genannt –, der momentan mit Bayern Leverkusen ebenfalls für einen deutschen Verein tätig ist. Der Sohn eines Profifußballers liebt die Show und das Spezielle. Mit Fabian verpflichtet Frankfurt einen Spielmacher, jemanden für die besonderen Momente.
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Alexandre Pato schließt sich dem FC Chelsea an

Als sich der AC Mailand 2007 die Dienste von Alexandre Pato sicherte, waren die Meinungen zwiegespalten. Einerseits hatte man eines der größten Sturmtalente Brasiliens sichern können, andererseits überwies man im Gegenzug eine Summe von 22 Millionen Euro an den brasilianischen Verein Internacional. Pato war zu dieser Zeit gerade einmal 17 Jahre alt und durfte erst ab Januar auch in Punktespielen für die Mailänder auflaufen, nachdem er zuvor lediglich in Testspielen Spielpraxis in Europa sammeln konnte.
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Die richtige Entscheidung

Es war eines der großen Themen in diesem Sommer. Kevin Trapp verlässt Eintracht Frankfurt und schließt sich dem Starensemble von Paris St. Germain an. Fast zehn Millionen Euro ließen sich die Franzosen den Schlussmann kosten. Doch für den von Katarern finanzierten Verein, der für seine Transfers im hohen zweistelligen Bereich bekannt ist, eher eine Randbemerkung. Bemerkenswerter war vielmehr der Mut, den Trapp aufbrachte, das fußballerisch beschaubare Frankfurt zu verlassen und zu einem absoluten Topklub zu wechseln. Während die meisten Fußballer vor einem Wechsel zu einem Kaliber wie PSG erst Erfahrungen bei einem Titelanwärter in einer der großen Ligen sammeln möchten, wählte der geborene Merziger – vielleicht etwas blauäugig – den direkten Weg.
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Wo liegt Joel Matips Zukunft

Es ist der Albtraum eines jeden Verantwortlichen eines Fußballvereins, wenn der Kontrakt eines Leistungsträgers ausläuft. Neben der Tatsache, dass eine wichtige Stütze in der Mannschaft wegfällt, muss man den Spieler, ohne eine Ablöse generieren zu können, ziehen lassen. Borussia Dortmund erlebte diese Situation mit dem polnischen Starstürmer Robert Lewandowski. Man entschied sich den Torjäger bis Ende seiner Vertragslaufzeit zu behalten und entschied sich gegen Millionensummen.
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Dezember-Misere beim FC Liverpool

Groß war die Euphorie als Jürgen Klopp als neuer Coach beim FC Liverpool vorgestellt wurde. Der Erfolgstrainer des BVB, unter dessen Regie der Verein aus dem Ruhrgebiet sogar einmal das Double gewann, wurde als großer Heilsbringer gefeiert. Zuvor sah die Bilanz des Premier-League-Teilnehmers mager aus. Der Vorgänger Klopps, Brendan Rodgers, konnte das Team nur selten aus der oberen Mittelklasse an die Spitze der Tabelle manövrieren.
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