Marvin Stefaniak: Der „Fußballgott“ demnächst in Wolfsburg

Marvin Stefaniak ist gerade einmal 21 Jahre jung und hat sich trotzdem schon bei Dynamo Dresden ein Denkmal errichtet. In der eigenen Jugend ausgebildet zog man ihn bereits 2013 zu den Profis hoch. Seitdem gelangen ihm in 87 Pflichtspielen 40 Torbeteiligungen. Diese Leistung rief einige Bundesligisten wie Borussia Mönchengladbach, Bayer Leverkusen und den VFL Wolfsburg auf den Plan. Letzter erhielt nun, wie der Verein selbst mitteilte, bei dem Linksaußen den Zuschlag. Die Wolfsburger machten von einer Ausstiegsklausel im erst im Oktober 2015 verlängerten Vertrag Stefaniaks in Höhe von 1,5 Millionen Euro Gebrauch und überwiesen eine zusätzliche Vorverkaufsgebühr in Höhe von 500.000 Euro nach Dresden. Der gebürtige Hoyerswerdaer wird damit zum teuersten Abgang der Vereinsgeschichte Dynamos und überholt Ulf Kirsten, der 1990 für 1,8 Millionen Euro zu Bayer Leverkusen wechselte.
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Joshua Kimmich findet den Torriecher

Bayern München Kimmich Trikot bei Subsidesports.de

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Wer Joshua Kimmich ist, weiß spätestens seit der Europameisterschaft auch auf internationaler Ebene jeder Vereinsverantwortliche. Mit sehr ansprechenden Leistungen schaffte es der 21-Jährige bei der EM, seit dem letzten Vorrundenspiel gegen Nordirland jede Sekunde auf dem Platz zu stehen. Diese Serie konnte Kimmich bei der Nationalmannschaft auch in den Qualifikationsspielen zur Weltmeisterschaft beibehalten und ist damit der einzige Nationalspieler.
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Girondins Bordeaux Trikot 1995/96

In dunkelroten Trikots mit schmalen blauen vertikalen Streifen standen die Profis zum Ende der Saison 1995/96 im Finale des UEFA-Pokals auf dem Rasen. Die Auswahl der Franzosen begegnete im Endspiel dem FC Bayern München, dessen Mannschaft mit Stars wie Oliver Kahn, Lothar Matthäus und Jürgen Klinsmann bespickt war und von Franz Beckenbauer trainiert wurde. Doch Bordeaux hatte beispielsweise mit Bixente Lizarazu und Zinedine Zidane einige Weltklassespieler in den eigenen Reihen vorzuweisen. Trainiert wurde Girondins von Beckenbauers Landsmann Gernot Rohr.
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Kettering Town Trikot 1976

1976 Kettering Town L/S Retro Trikot bei Subsidesports.de

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Kettering Town dürfte nur den wenigsten Deutschen geläufig sein. Obwohl der Verein einer der ältesten Klubs in England ist und schon 1872 gegründet wurde, war man stets eher in den unterklassigen Ligen vertreten. Trotzdem gelang es dem Verein im Jahr 1976, sich national in die Schlagzeilen zu bringen. Dafür waren nicht sportliche Leistungen ausschlaggebend, sondern eine pfiffige Idee, die in Deutschland bereits drei Jahre zuvor einem Unternehmer eingefallen war.
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Lok Leipzig 1980er Trikot

1980's 1.FC Lokomotive Leipzig Retro Trikot bei Subsidesports.de

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Nachdem 1945 unter der sowjetischen Besatzungsmacht alle bürgerlichen Vereine aufgelöst werden mussten, endete zunächst auch die Ära des dreifachen deutschen Meisters VfB Leipzig. Dessen Nachfolge sollte jedoch der 1966 in Lok Leipzig umbenannte Verein antreten. Lok verdankte seinen Namen dem Sponsor, die Deutsche Reichsbahn. Die Bahn unterstützte den Verein finanziell und die Spieler von Lok waren zumindest formell Angestellte.
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El Salvador Trikot 1982

Der kleine Staat in Mittelamerika ist absolut fußballbegeistert, konnte aber bislang in seiner Geschichte erst zwei Mal an einer Endrunde bei einer Weltmeisterschaft teilnehmen. Die erste Teilnahme gelang El Salvador bei der Weltmeisterschaft 1970, jedoch wurde die Fußballsensation von schlimmen Auseinandersetzungen überschattet. Die politisch angespannte Lage zwischen El Salvador und dem Nachbarstaat Honduras führte am Rande der Qualifikationsspiele zwischen beiden Ländern zu Ausschreitungen mit Todesopfern. Dies war der Auslöser für den sog. „Fußballkrieg“ oder auch „100-Stunden-Krieg“ zwischen beiden Ländern, dem zahlreiche Menschen zum Opfer fielen. Diese Tragödie lenkte von der eher bescheidenen sportlichen Leistung der Nationalmannschaft bei der WM ab, die weder einen Punkt holen, noch ein Tor schießen konnte.
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Deutschland scheidet im Halbfinale aus

Nicht wenige sahen das Spiel zwischen Deutschland und Frankreich bereits als Vorentscheidung für den EM-Titel an. Die beiden Mannschaften werden wesentlich größere fußballerische Fähigkeiten als den Portugiesen, die bereits im Finale stehen, zugesagt. Am Ende sollte Frankreich gegen personalgeschwächte Deutsche souverän gewinnen. Löw musste sowohl auf Khedira und Gomez, die beide verletzt waren, als auch auf Hummels, den eine Gelbsperre zum Zusehen zwang, verzichten. Sein Gegenüber Deschamps konnte hingegen aus dem Vollen schöpfen und bot dieselbe Elf auf, die im Viertelfinale 5:2 gegen Island gewann.
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Deutschland nach Elfmeterdrama im Halbfinale

Als der Schiedsrichter der Partie nach 120 Minuten und Elfmeterschießen die Partie abpfiff, dürften die meisten Zuschauer – ob neutral oder nicht – mit den Nerven am Ende gewesen sein. Nach 120 eher taktisch geprägten Minuten mit nur wenigen Torchancen verschossen am Ende sieben Torschützen. Nach 16 geschossen Elfmetern war das Spiel dann entschieden und der Halbfinalgegner für Frankreich stand fest.
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Frankreich bezwingt Überraschungsmannschaft Island

Die Partie sollte schon früh entschieden sein, trotzdem bewiesen die Isländer Courage und drängten immer wieder auf den Anschlusstreffer. Am Ende sollte sich Frankreich auch ohne Rami und Kante, die beide gelb gesperrt waren, gegen die Nordmänner durchsetzen. Die verstanden sich mit derselben Startelf wie in den letzten vier Partien, wie gewohnt, auf das Verteidigen und setzten gleichzeitig immer wieder Nadelstiche. Am Ende sollte sich jedoch die individuelle Klasse der Gastgeber deutlich durchsetzen.
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Emerson Hyndman im Fokus von Borussia Dortmund?

In Deutschland dürfte der Name Emerson Hyndman nur wenigen bekannt sein. Und in der Tat konnte der 20-Jährige zuletzt auch nur in der zweiten englischen Liga, der Championship, sein Können unter Beweis stellen. Nichtsdestotrotz gilt der US-Amerikaner in seinem Heimatland als eines der größten Talente im Fußball. Bereits 2014 durfte der in Dallas geborene Mann zum ersten Mal für das A-Nationalteam unter Jürgen Klinsmann auflaufen.
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